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Mehreinnahmen durch Ganztagsausbau

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DIW-Studie - Mehreinnahmen durch Ganztagsausbau

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Die große Koalition hat vereinbart, dass ab 2025 alle Grundschulkinder Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung haben sollen. Laut einer Studie ist das auch für die Staatskassen gut.

Familienministerin Franziska Giffey und DIW-Bildungsexpertin Katharina Spieß stellen die Studie vor.
Familienministerin Franziska Giffey und DIW-Bildungsexpertin Katharina Spieß stellen die Studie vor.
Quelle: Fabian Sommer/dpa

Der geplante Ausbau der Ganztagsplätze für Grundschulkinder wird nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zwar viel Geld kosten, aber dem Staat auch Einnahmen bescheren.

Das DIW kommt zu dem Schluss, dass die staatlichen Mehreinnahmen je nach Szenario zwischen einer und zwei Milliarden Euro pro Jahr lägen - unter anderem weil sich die Einnahmen aus Steuern und in der Sozialversicherung erhöhen würden. Außerdem werde es weniger Ausgaben für Sozialleistungen geben.

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Je mehr Ganztagsangebote, desto mehr Mütter arbeiten - was mehr Geld für den Staat bedeutet. Die Ganztagsbetreuung könne sich laut einer Studie großteils selbst finanzieren.

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