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DLRG sieht Handlungsbedarf - Über 400 tödliche Badeunfälle

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Zwar ist die Zahl der Ertrunkenen gesunken, doch das lag vor allem am schlechten Wetter im letzten Jahr. Rettungsschwimmer sehen keinen Grund zur Entwarnung.

Die DLRG fordert mehr Schwimmunterricht.
Die DLRG fordert mehr Schwimmunterricht. Quelle: Silas Stein/dpa

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle ist 2017 um etwa ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Trotz weniger sonniger Tage ertranken in Deutschland aber noch mindestens 404 Menschen, die meisten von ihnen in Flüssen, Seen und Teichen.

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sieht keinen Grund zur Entwarnung. Handlungsbedarf gebe es vor allem in den Kommunen, sagte DLRG-Präsident Achim Haag. "Jeder zweite Grundschulabsolvent ist kein sicherer Schwimmer mehr", beklagte er.

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