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Doping-Skandal in Russland - Medwedew kritisiert WADA-Vorwürfe

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Wegen der Manipulation von Moskauer Labordaten drohen Russland massive Sanktionen der WADA. Ministerpräsident Medwedew sieht vor allem eine Ungleichbehandlung seines Landes.

Russland drohen harten Sanktionen durch die WADA. Archivbild
Russland drohen harten Sanktionen durch die WADA. Archivbild
Quelle: Jan Woitas/zb/dpa

Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew hat im Doping-Skandal die drohenden Strafen durch die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) gegen sein Land als politisch motiviert kritisiert. "Mich erinnert das an eine unendliche antirussische Serie", sagte er im Staatsfernsehen.

Russland würde härter angegangen als andere Länder, in denen es auch Doping gebe. Das habe wohl mit der gesamtpolitischen Lage zu tun. Doping sei ein Rechtsverstoß, betonte er. Die Schuld der Athleten sei aber nicht erwiesen.

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