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Dramatischer Schwund - Immer weniger Rebhühner

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Wie die kleineren Wachteln bevölkerten Rebhühner früher in großer Zahl die Felder. Doch die Vögel werden immer seltener.

DJV: Jäger verzichten seit Jahren auf die Bejagung des Rebhuhns.
DJV: Jäger verzichten seit Jahren auf die Bejagung des Rebhuhns.
Quelle: Sina Schuldt/dpa

Die Zahl der Rebhühner nimmt weiter dramatisch ab. Das Verbreitungsgebiet des einst für die Felder typischen Vogels sei in acht Jahren um ein Drittel geschrumpft, teilte der Deutsche Jagdverband (DJV) mit. Wurde 2009 das Rebhuhn noch in 36 Prozent der Reviere gesichtet, so waren es 2017 nur noch 24 Prozent.

Gründe: Immer mehr Randstreifen an Feldern mit Kräutern und Gräsern würden fehlen. Zudem seien die Bodenbrüter Verfolgungsdruck von Räubern wie etwa Fuchs und Waschbär ausgesetzt.

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