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Helfer warnen in Mosambik

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Dramatischere Überschwemmungen? - Helfer warnen in Mosambik

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In Mosambik sprechen Helfer schon jetzt von einer "Insellandschaft". Zahlreiche Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Und es regnet weiter.

Menschen suchen Zuflucht auf einem Dach.
Menschen suchen Zuflucht auf einem Dach.
Quelle: INGC /dpa

Nach dem tropischen Wirbelsturm "Idai" spitzt sich die Lage in Mosambik wegen anhaltend starker Regenfälle weiter dramatisch zu. Hunderttausende sind im Zentrum des Landes von schweren Überschwemmungen betroffen, und das Wasser soll bis mindestens Freitag weiter ansteigen.

Die UN warnte, mancherorts könnten die Fluten bis zu acht Meter hoch sein. "Idai" war in der Nacht zum Freitag in der Nähe von Beira auf Land getroffen. Die Regierung rief den Notstand aus, um mehr Hilfe zu mobilisieren.

Frauen waten durch den Schlamm. Sie tragen ihre Habseligkeiten, Chimanimani, 18.03.19

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Spendenaufruf Wirbelstürme in Afrika
 

Wenige Wochen nach Wirbelsturm "Idai" hat Wirbelsturm "Kenneth" Südost-Afrika getroffen. Die beiden Stürme haben verheerende Folgen: Es gibt Hunderte Tote und zerstörte Gebiete.

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