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Dreistelliger Millionen-Betrag - Thyssenkrupp-Spaltung wird teuer

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2020 soll die Hauptversammlung über die Aufspaltung von Thyssenkrupp entscheiden. Schon vorher laufen hohe Kosten an.

Thyssenkrupp-Zentrale in Essen. Archivbild
Thyssenkrupp-Zentrale in Essen. Archivbild
Quelle: Roland Weihrauch/dpa

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp sieht durch die geplante Aufspaltung erhebliche Kosten auf sich zukommen. Im neuen Geschäftsjahr 2018/19 würden der Jahresüberschuss sowie der freie Mittelzufluss nach vorläufigen Berechnungen mit einem höheren dreistelligen Millionen-Euro-Betrag belastet, teilte das Unternehmen in Essen mit.

Thyssenkrupp will sich in zwei Teile spalten: in ein Unternehmen für die Industriebereiche, sowie ein weiteres für die Werkstoffgeschäfte.

Thyssenkrupp in der Krise

Der Traditionskonzern legt heute seine Bilanzen vor. Der Vorstandsvorsitzende Kerkhoff will den Konzern aufspalten, auch steht eine Fusion mit dem Konkurrenten Tata im Raum.

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