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Drogentote in den USA - Opioide bringen mehr Spenderorgane

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Auch in den USA sind die Wartelisten für Spenderorgane lang. Ausgerechnet die Opioid-Krise verspricht manchen Patienten Hoffnung.

Die Opioid-Epidemie in den USA bringt mehr Spenderorgane.
Die Opioid-Epidemie in den USA bringt mehr Spenderorgane.
Quelle: Soeren Stache/dpa

Durch die Opioid-Epidemie ist die Zahl der Spenderorgane in den USA unerwartet gestiegen: Die Zahl der Drogentoten, die mindestens ein Organ spendeten, hat sich von 59 (2000) auf 1.029 (2016) erhöht. Fast 14 Prozent aller Organspenden gehen darauf zurück.

US-Forscher haben nun grünes Licht für Herzen und Lungen von Drogentoten gegeben. Sie fanden heraus, dass die ein Jahr nach der Transplantation genauso funktionierten wie von Menschen, die zum Beispiel an einem Schlaganfall gestorben waren.

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