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Drohungen im Fall Sami A. - Ermittlungserfolg nach Hass-Flut

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Meist anonym waren die Hass-Schreiben gegen das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen im Fall Sami A. Doch ein erster Absender ist nun möglicherweise ermittelt.

Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen. Archivbild
Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen. Archivbild
Quelle: Marcel Kusch/dpa

Nach einer Flut von Beleidigungen und Drohungen gegen das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen wegen des Islamisten Sami A. ist ein erster Verdächtiger ermittelt worden. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Essen mit. Nähere Angaben zu der Person machte die Behörde nicht.

Das Gericht hatte ursprünglich das Abschiebe-Verbot des mutmaßlichen Gefährders wegen nicht auszuschließender Foltergefahr in seinem Heimatland Tunesien bestätigt. Sami A. wurde trotzdem abgeschoben.

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