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Simbabwe: Elefanten und Co. müssen umziehen

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Tiere leiden unter Trockenheit - Simbabwe: Elefanten und Co. müssen umziehen

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Dürre in Simbabwe: Tausende Wildtiere müssen umziehen. Elefanten, Löwen, Büffel, Giraffen und Antilopen sollen in Sicherheit gebracht werden. Viele Tiere sind schon verendet.

Archic: Ein Elefant in Simbabwe
Ein Elefant in Simbabwe
Quelle: DPA

Wegen einer Dürre sind in den vergangenen Wochen in Simbabwe mehr als 200 Elefanten ums Leben gekommen. 200 tote Tiere seien seit Oktober allein im Hwange-Nationalpark gezählt worden, aber auch andere Parks seien betroffen, teilte die Nationalparkbehörde des südafrikanischen Landes am Dienstag mit. Auch Giraffen, Büffel und Impalas seien gestorben, sagte ein Sprecher. Die Lage werde sich erst verbessern, wenn es wieder regne.

33 Menschen durch Elefanten getötet

In der Zwischenzeit soll eine Massenumsiedlung von 600 Elefanten, zwei Löwenrudeln und anderen Tieren zumindest punktuell etwas Linderung schaffen. Sie sollen vom Schutzgebiet Save Valley in andere Parks gebracht werden. Viele Elefanten verlassen auf der Suche nach Futter und Wasser die Nationalparks und gelangen so immer wieder in umliegende Dörfer. Allein in diesem Jahr kamen laut der Nationalparkbehörde 33 Menschen nach einem Aufeinandertreffen mit Elefanten ums Leben.

Stundenlang stehen die Menschen Schlange für Wasser. In Deutschland unvorstellbar - in Simbabwe bittere Realität.

Beitragslänge:
2 min
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Unter der schweren Dürre leiden mehrere Länder im Süden Afrikas. Die Temperaturen liegen über dem langjährigen Schnitt, Niederschläge sind selten und unregelmäßig. Auch die Ernährung von Millionen Menschen in Simbabwe ist nicht sichergestellt.

Karte von Simbabwe mit Harare
Karte von Simbabwe mit Harare
Quelle: ZDF
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