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Dürremonitor - Im Norden und Osten fehlt Regen

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Das Dürrejahr 2018 ist noch in frischer Erinnerung. Und auch jetzt ist es in Deutschland wieder heiß und trocken. Ein Klimaforscher warnt aber vor vorschnellen Vergleichen.

Eine Staubwolke hinter einem Traktor. Archivbild
Eine Staubwolke hinter einem Traktor. Archivbild
Quelle: Jens Büttner/zb/dpa

Nach dem Extremjahr 2018 ist Deutschland 2019 bei der Trockenheit zweigeteilt. Während es in der Südhälfte nur wenig Probleme damit gibt, fehlt im Norden Wasser im Boden, wie aus dem Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) hervorgeht.

Im Norden und Osten fehle Regen, sagte ein UFZ-Forscher. Für Landwirtschaft, Wälder und Frachtschifffahrt könne der Wassermangel zu Problemen führen. Man dürfe die Lage aber nicht überdramatisieren: Mit 2018 sei sie nicht zu vergleichen.

Ein Landwirt fährt mit einer Sämaschine am Traktor über ein trockenes Feld am 24.04.2019 in Wandlitz

Dürremonitor - Wo Deutschland unter Trockenheit leidet

Deutschland ist diesen Sommer bei der Dürre zweigeteilt: Während es in der Südhälfte wenig Probleme gibt, fehlt es im Norden an Wasser - mit Folgen für Landwirtschaft und Wälder.

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