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Druck auf Trump in Ukraine-Affäre

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Durch Botschafter-Aussage - Druck auf Trump in Ukraine-Affäre

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US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

William Taylor US-Botschafter in Kiew.
William Taylor US-Botschafter in Kiew.
Quelle: Andrew Harnik/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump gerät in der Ukraine-Affäre immer stärker unter Druck: Nach Darstellung des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew, William Taylor, hielt Trump US-Militärhilfe für die Ukraine zurück, um seinem politischen Rivalen Joe Biden potenziellen Schaden zuzufügen.

Das geht aus dem Eingangsstatement Taylors bei einer vertraulichen Anhörung im Kongress hervor, über das US-Medien berichteten. Wegen der Affäre streben die oppositionellen Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump an.

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