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E-Mail-Verstöße - Trump verteidigt Tochter Ivanka

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Im Wahlkampf hatte US-Präsident Trump seine einstige Konkurrentin Hillary Clinton wegen E-Mail-Verstößen hart attackiert. Bei seiner Tochter sieht er das nun anders.

US-Präsident Donald Trump und seine Tochter Ivanka. Archivbild
US-Präsident Donald Trump und seine Tochter Ivanka. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

US-Präsident Donald Trump hat seine Tochter Ivanka nach deren Verstößen gegen die E-Mail-Vorgaben des Weißen Hauses in Schutz genommen. Sie hatte zum Start ihrer Zeit als Beraterin im Weißen Haus zum Teil dienstliche Mails von einem privaten Mail-Konto verschickt.

Der Präsident sagte dazu, diese Mails seien nicht als vertraulich eingestuft gewesen. Das alles sei daher keineswegs zu vergleichen mit den Verstößen seiner Konkurrentin im Präsidentschaftsrennen 2016, Hillary Clinton.

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