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Eigene Gesellschaft geplant - Siemens gibt Kraftwerksparte ab

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Siemens schafft Klarheit für seine Kraftwerkssparte. Der kriselnde Geschäftsbereich wird eigenständig - Börsengang inklusive. Siemens bleibt trotzdem weiterhin beteiligt.

Ein Siemens-Facharbeiter in einem Gasturbinenwerk. Archivbild
Ein Siemens-Facharbeiter in einem Gasturbinenwerk. Archivbild
Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Siemens will die kriselnde Kraftwerksparte ausgliedern und als neue Gesellschaft an die Börse bringen. Damit trennt sich der Münchner Konzern von einem Bestandteil seines Kerngeschäfts und treibt seine Ausrichtung auf digitale Technologien weiter voran.

Die neue Gesellschaft soll zudem Siemens Mehrheitsanteil am Gemeinschaftsunternehmen Siemens Gamesa, der Windkraftsparte, übernehmen, wie der Konzern mitteilte. Siemens bleibe aber als "starker Ankeraktionär engagiert", hieß es.

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