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Eigene Währung vorteilhafter - Tschechien gegen Euro-Einführung

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Tschechien hat keine Eile mit der Euro-Einführung. Er sei sehr zufrieden mit der Krone, sagt der geschäftsführende Regierungschef Andrej Babis.

Der geschäftsführende Regierungschef Andrej Babis. Archivbild
Der geschäftsführende Regierungschef Andrej Babis. Archivbild
Quelle: Filip Singer/EPA/dpa

Tschechien stuft derzeit die eigene Währung vorteilhafter ein als einen Beitritt zur Eurozone. Das betonte der geschäftsführende Regierungschef Andrej Babis bei einer Diskussion mit seinem slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini.

Die Euro-Einführung habe für ihn deshalb keine Priorität, sagte Babis laut Nachrichtenagentur CTK. Er glaube, dass es vorteilhaft für die Wirtschaft sei, dass die tschechische Nationalbank im Falle eines Problems die Möglichkeit zur Intervention hätte, so Babis.

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