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Eigentümerverband Haus und Grund - Digitalangebot der Städte zu klein

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Online-Behördengänge sind in Deutschland oft noch etwas Besonderes - dabei müssen sie bis 2022 bei vielen Anliegen möglich sein. Nun wird dazu eine neue Studie vorgestellt.

Eine Frau füllt einen Papierantrag aus. Archivbild
Eine Frau füllt einen Papierantrag aus. Archivbild
Quelle: Marcus Brandt/dpa

Dokumente und Ausweise beantragen, Termine vereinbaren, den Hund anmelden - in vielen deutschen Städten geht so etwas noch nicht online. Die Digitalisierung der Verwaltung komme nur mühsam voran, kritisierte der Eigentümerverband Haus und Grund.

Zwischen den 100 größten Städten zögen sich digitale Gräben. "Kommunale Dienstleistungen online nutzen zu können, ist offenbar bei weitem noch keine Selbstverständlichkeit - schon gar nicht über die gesamte Bandbreite", sagte Präsident Kai Warnecke.

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