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Ein Jahr nach der "Apokalypse" - Genua erinnert an Brückeneinsturz

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Die Bilder raubten nicht nur Genua, sondern Menschen weltweit den Atem. Vor einem Jahr krachte die Morandi-Brücke zusammen. Die Stadt hält heute inne.

Marco Bucci, Bürgermeister von Genua, hält eine Rede.
Marco Bucci, Bürgermeister von Genua, hält eine Rede.
Quelle: Tano Pecoraro/LaPresse via ZUMA Press/dpa

Ein Jahr nach dem verheerenden Brückeneinsturz ist in Genua der Opfer gedacht worden. In einem Gottesdienst erinnerte Kardinal und Erzbischof Angelo Bagnasco an die "Apokalypse, die uns den Atem verschlagen hat". Angehörige der Opfer und Rettungskräfte waren dabei.

Neben Staatspräsident Sergio Mattarella kamen Regierungsvertreter wie Giuseppe Conte, Matteo Salvini und Luigi Di Maio. Um 11.36 Uhr, zum Zeitpunkt des Unglücks, gab es eine Schweigeminute.

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