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Eingefroren in der Arktis - Forscher planen extreme Expedition

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Das Schiff ist im Packeis eingeschlossen, in einer Notlage befindet sich die Besatzung aber nicht. Die Forscher in der Arktis machen das freiwillig.

Der deutsche Eisbrecher "Polarstern" auf einer Forschungsfahrt.
Der deutsche Eisbrecher "Polarstern" auf einer Forschungsfahrt.
Quelle: Stefanie Arndt/Alfred-Wegener-Institut/dpa

Nach dem Vorbild einer Expedition vor 125 Jahren wird sich das deutsche Forschungsschiff "Polarstern" 350 Tage im Nordpolarmeer einfrieren lassen. Die zentrale Arktis soll ab dem kommenden Jahr durchquert werden, um umfangreiche Messungen auch im Winter vornehmen zu können.

Start der über 120 Millionen Euro teuren Mission "Mosaic" ist im Herbst 2019. Der norwegische Polarforscher Fridtjof Nansen hatte sich von 1893 bis 1896 mit seinem Schiff "Fram" im arktischen Eis einfrieren lassen.

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