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Missbrauchszahlungen neu geregelt

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Einigung auf Bischofskonferenz - Missbrauchszahlungen neu geregelt

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Das Schmerzensgeld für Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche soll erhöht werden. Darauf einigte sich die Bischofskonferenz. Es wird aber weniger als von Experten gefordert.

Bischöfe bei der Frühjahrsvollversammlung. Archivbild
Bischöfe bei der Frühjahrsvollversammlung. Archivbild
Quelle: Andreas Arnold/dpa

Die Deutsche Bischofskonferenz hat auf ihrer Vollversammlung einheitliche Grundsätze für Zahlungen an Betroffene von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche beschlossen. Ein zentrales, unabhängiges Gremium soll die Höhe von "Anerkennungszahlungen" festsetzten. Die Bistümer entscheiden selbst, wie sie diese finanzieren.

Die Höhe der individuellen Einmalzahlung erstrecken sich demnach von etwa 5.000 bis 50.000 Euro. Damit bleibt der Beschluss hinter den Empfehlungen einer unabhängigen Arbeitsgruppe zurück.

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