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Eiskalt ins Frühjahr - Meteorologischer Frühling beginnt

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Für die Meteorologen beginnt der Frühling - auch wenn wohl kaum einer Mütze und Schal zu Hause lässt. Doch so langsam geht die Bibber-Zeit zu Ende.

Eisschollen treiben im Sonnenaufgang stromabwärts auf der Oder.
Eisschollen treiben im Sonnenaufgang stromabwärts auf der Oder. Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Mit einer eiskalten Nacht hat der meteorologische Frühling begonnen. So fielen die Temperaturen im Erzgebirge auf bis zu minus 18 Grad. Auch in Berlin herrschte bei bis zu minus 12 Grad strenger Frost. In München zeigte das Thermometer minus 11 Grad. Etwas milder war es westlicher, in Köln herrschte minus 6 Grad.

Deutschland liegt weiter am Rande eines kräftigen Hochs über Nordeuropa, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Von Westen her wird es aber in den nächsten Tagen wärmer.

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