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Eklat vor Erdogan-Besuch - SEK-Beamte wählen NSU-Decknamen

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Wieder sorgt Sachsens Polizei für Negativ-Schlagzeilen: Zwei Beamte sollen den Namen eines NSU-Terroristen als Tarnnamen verwendet haben. Ihr Chef ist entsetzt.

Zwei Beamte von Sachsens SEK sorgten für einen Eklat. Archivbild
Zwei Beamte von Sachsens SEK sorgten für einen Eklat. Archivbild Quelle: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Zwei Beamte des sächsischen Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben vor dem Einsatz rund um den Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdogan für einen Eklat gesorgt. Sie hätten den Namen des NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt als Decknamen verwendet, erklärte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen.

Für LKA-Chef Petric Kleine sei das Verhalten "inakzeptabel" und "an Dummheit kaum zu überbieten". Er entschuldigte sich bei den Angehörigen der NSU-Opfer. Gegen die Beamten wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

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