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Ende des Faschismus in Italien - Salvini bleibt Gedenkfeiern fern

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Salvini wird immer wieder vorgeworfen, mit dem Faschismus zu kokettieren. Jetzt bleibt er den Feiern zum Gedenken an den Rückzug der Deutschen fern. Er hat anderes vor.

Matteo Salvini bei der Eröffnung einer Polizeistation.
Matteo Salvini bei der Eröffnung einer Polizeistation.
Quelle: Francesco Militello Mirto/ANSA/AP/dpa

Der italienische Innenminister Matteo Salvini ist den Feiern zum Gedenken an die Befreiung vom Faschismus ferngeblieben. Stattdessen eröffnete der Chef der rechten Lega eine Polizeiwache auf Sizilien und hielt eine Wahlkampfveranstaltung ab.

Salvini sagte zuvor: "Wir sind im Jahr 2019, das Derby zwischen Faschisten und Kommunisten interessiert mich wenig." Am 25. April wird in Italien an das Ende der faschistischen Sozialrepublik des Diktators Mussolini und den Rückzug der Deutschen 1945 erinnert.

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