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Ende einer Odyssee - "Aquarius"-Flüchtlinge in Spanien

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Mit der Rettung aus Seenot begann für über 600 Flüchtline eine neue Odyssee auf der "Aquarius". Die hat nun ein Ende gefunden.

Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Aquarius». Archivbild
Flüchtlinge auf dem Rettungsschiff «Aquarius». Archivbild Quelle: Kenny Karpov/SOS Mediterranee/dpa

Nach tagelanger Irrfahrt über das Mittelmeer sind die ersten Flüchtlinge des Hilfsschiffs "Aquarius" in Spanien angekommen. Das erste Boot legte im Hafen der Stadt Valencia an, berichtete ein AFP-Korrespondent.

Die "Aquarius" und ihre zwei Begleitschiffe haben insgesamt 630 Flüchtlinge an Bord. Darunter sind auch zahlreiche Minderjährige. Italien und Malta hatten sich geweigert, die "Aquarius" anlegen zu lassen, und damit eine neue Krise in der EU-Flüchtlingspolitik ausgelöst.

Eine Woche nach ihrer Rettung sind die ersten „Aquarius“-Flüchtlinge in Spanien angekommen. Das Marineschiff „Datillo“ brachte 274 der rund 630 Menschen sicher in den Hafen von Valencia.

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Eine Woche nach der Rettung von rund 630 Flüchtlingen auf dem Mittelmeer ist auch die "Aquarius" im Hafen von Valencia eingetroffen. Italien und Malta hatten das Rettungsschiff zuvor abgewiesen.

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