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Engpässe im Unglücksfall - Dem Katastrophenschutz fehlt Geld

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Krieg, Terror, Atomkatastrophe: Ob der deutsche Zivilschutz in solchen Fällen eine ausreichende Zahl von Bürgern betreuen kann, ist unklar.

Katastrophenschutzübung in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt).
Katastrophenschutzübung in Halle an der Saale (Sachsen-Anhalt). Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa

Im Fall einer Katastrophe in Deutschland drohen Engpässe bei der Versorgung der Bevölkerung. Davon geht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn aus.

"Die Nato empfiehlt Betreuungsplätze für zwei Prozent der Bevölkerung. Das wären bei uns 1,6 Millionen. So weit sind wir noch nicht", sagte dessen Präsident Christoph Unger. Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima von 2011 habe gezeigt, wie drängend das Problem sei. Der Bevölkerungsschutz brauche mehr Geld.

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