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Affäre in Mongolei - Entführung: Türkei weist Vorwürfe zurück

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Zwischenfall in der Mongolei: Angeblich soll der türkische Geheimdienst versucht haben, dort einen "Staatsfeind" zu entführen. Die Türkei widerspricht.

Die Behörde von Außenminister Cavusoglu widerspricht. Archivbild
Die Behörde von Außenminister Cavusoglu widerspricht. Archivbild
Quelle: Gregor Fischer/dpa

Nach der spektakulären gescheiterten Entführung eines angeblichen Staatsfeindes der Türkei in der Mongolei hat ein Sprecher des türkischen Außenministeriums die öffentliche Darstellung des Vorfalls scharf zurückgewiesen. Die Regierung empfände "großes Unbehagen" darüber, dass die Affäre als "Entführungs-Operation" bezeichnet worden sei.

"Diese Aussagen sind nicht wahr, wir weisen sie zurück", hieß es in der Stellungnahme. Der mongolische Botschafter sei einberufen worden.

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