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Regierung setzt Farc-Partei Frist

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Entschädigung der Opfer - Regierung setzt Farc-Partei Frist

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Die Farc-Partei hatte sich dazu verpflichtet, ihre Besitztümer abzugeben. Das ist bislang nur zum Teil geschehen. Darauf reagiert die Regierung nun mit einer Frist.

Farc-Chef Rodrigo Londono bei einer Pressekonferenz. Archivbild
Farc-Chef Rodrigo Londono bei einer Pressekonferenz. Archivbild
Quelle: Camila Diaz/colprensa/dpa

In Kolumbien hat die aus einer linken Guerilla-Organisation hervorgegangene Farc-Partei bis zum 31. Juli Zeit, ihre Besitztümer abzugeben. Das berichten verschiedene kolumbianische Medien unter Berufung auf Kolumbiens Regierung.

Im Friedensabkommen von Havanna hatte sich die Rebellengruppe dazu verpflichtet, Güter im Wert von 500 Milliarden Pesos (umgerechnet 135 Millionen Euro) für die Entschädigung der Opfer zur Verfügung zu stellen. "Davon haben wir erst drei Milliarden bekommen", sagte Präsidialberater Emilio Archila.

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