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Thyssenkrupp gibt Aufzugssparte ab

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Entscheidung am Donnerstag - Thyssenkrupp gibt Aufzugssparte ab

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Mit Aufzügen verdiente Thyssenkrupp viel Geld. Weil sich die Finanzlage des Konzerns immer mehr zugespitzt hat, muss die Ertragsperle verkauft werden - und zwar möglichst schnell.

Aufzüge von Thyssenkrupp. Archivbild
Aufzüge von Thyssenkrupp. Archivbild
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der Aufsichtsrat des in Finanznöten steckenden Stahl- und Industriekonzerns Thyssenkrupp entscheidet am Donnerstag über einen Verkauf der milliardenschweren Aufzugssparte. Offen ist, ob Thyssenkrupp das Geschäft mit Aufzügen und Rolltreppen komplett verkaufen oder einen Teil behalten will. Betroffen wäre fast jeder dritte der weltweit rund 160.000 Beschäftigten.

Nach dem Ausstieg des finnischen Aufzugbauers Kone, konzentriert sich Thyssenkrupp auf Gespräche mit zwei Gruppen von internationalen Finanzinvestoren.

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