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Epidemie im Kongo - Ebola-Helfer wollen mehr Impfstoff

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Behörden und Helfer bekommen den Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unter Kontrolle. Hilfsorganisationen schlagen Alarm und sagen, was ihrer Ansicht nach gebraucht wird.

Ein Helfer betritt im Schutzanzug eine Isolationskammer.
Ein Helfer betritt im Schutzanzug eine Isolationskammer.
Quelle: Jerome Delay/AP/dpa

Der Kampf gegen die im Kongo wütende Seuche Ebola soll verschärft werden. Mehr Menschen müssten gegen das gefährliche Virus geimpft werden, verlangte Joanna Liu, Präsidentin der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen". World Vision forderte hingegen mehr Mittel, um die humanitären Bedürfnisse in der Ebola-Zone zu decken.

Der Ebola-Ausbruch wurde am 1. August vergangenen Jahres zur Epidemie erklärt. Seitdem haben sich mindestens 2.500 Menschen mit Ebola infiziert, mehr als 1.600 kamen ums Leben.

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