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Erfolg für Naturschützer - Zahl der Berggorillas gestiegen

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Berggorillas leben nur in einem Gebiet in Zentralafrika und sind eine große Touristenattraktion. Sie gelten als stark gefährdet, vor allem wegen Wilderei. Doch es gibt Hoffnung.

Ein Berggorilla-Weibchen im Virunga Nationalpark. Archivbild
Ein Berggorilla-Weibchen im Virunga Nationalpark. Archivbild
Quelle: -/Virunga National Park/dpa

Trotz Bedrohung durch Konflikte und Wilderei ist die Zahl der Berggorillas laut Naturschützern gestiegen. Die Population der Tiere in einem Schutzgebiet, das im Kongo und in Uganda liegt, habe sich von 400 im Jahr 2011 auf 459 Tiere erhöht, teilte der WWF mit.

In einem weiteren Gebiet, das an der Grenze von Uganda, Ruanda und dem Kongo rund um den Nationalpark Virunga liegt, leben demnach 604 Berggorillas. Das zeige, "dass wir Arten noch retten können, wenn sie schon am Abgrund stehen", teilte Arnulf Köhncke vom WWF mit.

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