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Ergbenis des Mikrozensus - Einzelkinder sind eher selten

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In Deutschland wachsen weit mehr Kinder mit Geschistern zusammen auf als allein. Unterschiede lassen sich zwischen Ost- und Westdeutschland ausmachen.

Zwillinge liegen in einem Bettchen nebeneinander. Symbolbild
Zwillinge liegen in einem Bettchen nebeneinander. Symbolbild Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Die meisten Kinder wachsen mit Geschwistern auf. Im Jahr 2016 lebten 81 Prozent aller Zehnjährigen mit einem Bruder oder einer Schwester zusammen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Unterschiede gibt es vor allem zwischen Ost- und Westdeutschland: Während 2016 im Osten 75 Prozent der Zehnjährigen mit Bruder oder Schwester zusammenlebten, lag der Anteil im Westen bei 82 Prozent. Die Ergebnisse basieren auf dem Mikrozensus, für den jährlich ein Prozent der Haushalte befragt wird.

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