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Erinnerung an Luftbrücke - "Rosinenbomber" wieder über Berlin

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Als 1948 die Sowjets sämtliche Wege nach West-Berlin gekappt hatten, versorgten die Alliierten die Stadt über eine Luftbrücke. Heute zogen die "Rosinenbomber" wieder über Berlin.

"Rosinenbomber" über dem Tempelhofer Feld in Berlin.
"Rosinenbomber" über dem Tempelhofer Feld in Berlin.
Quelle: Paul Zinken/dpa

Rund 20 sogenannte "Rosinenbomber" sind heute über Berlin geflogen - zur Erinnerung an die legendäre Luftbrücke vor 70 Jahren. Die Oldtimer-Flugzeuge kreuzten das Tempelhofer Feld und waren für Zuschauer gut sichtbar. Die Flugzeuge des Modells Douglas DC-3 waren in Faßberg in Niedersachsen gestartet.

Während der sowjetischen Berlin-Blockade vom 24. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 hatten die Westalliierten per Flugzeug Hilfsgüter in den abgeriegelten Westteil der Stadt gebracht.

Auf dem Flugplatz in Wiesbaden-Erbenheim wurde an die Berliner Luftbrücke vor 70 Jahren erinnert. Von dort sind im Juni 1948 die ersten "Rosinenbomber" nach West-Berlin gestartet.

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