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Erkrankter Ex-Spion - London schickt Warnung an Russland

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Nach der rätselhaften Erkrankung eines ehemaligen russischen Spions in England reagiert der britisches Außenminister Johnson mit einer Warnung an Moskau.

Boris Johnson warnt Moskau vor Konsequenzen. Archivbild
Boris Johnson warnt Moskau vor Konsequenzen. Archivbild Quelle: Kirsty O'connor/PA Wire/dpa

Der britische Außenminister Boris Johnson hat eine "angemessene und robuste Reaktion" angekündigt, sollte sich der Verdacht auf eine Rolle Moskaus in der mysteriösen Erkrankung eines russischen Ex-Spions in England erhärten.

"Ich sage zu Regierungen in der ganzen Welt, dass kein Versuch, auf britischem Boden unschuldiges Leben zu nehmen, ohne Sanktionen oder ungestraft bleiben wird", betonte Johnson. Der Fall erinnert an den Giftmordanschlag auf Ex-Spion Alexander Litwinenko im Jahr 2006.

Im britischen Salisbury sind ein russischer Ex-Spion und dessen Tochter offenbar vergiftet worden. Der Fall droht das Verhältnis der beiden Länder zu verschlechtern.

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