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Ermittlungen - Antisemitischer Angriff in Potsdam

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Können Juden überall in Deutschland gefahrlos die Kippa als Zeichen ihres Glaubens tragen? Ein Vorfall in Potsdam zeigt, wie riskant dies mancherorts ist.

Das Gelände vor dem Potsdamer Hauptbahnhof. Archivbild
Das Gelände vor dem Potsdamer Hauptbahnhof. Archivbild
Quelle: Friedrich Bungert/ZB/dpa

Ein 25-jähriger Mann, der eine Kippa mit Davidstern trug, ist vor dem Potsdamer Hauptbahnhof angegriffen und beleidigt worden. Beamte der Bundespolizei hätten nach dem Vorfall als mutmaßliche Täter zwei syrische Staatsangehörige ermittelt, teilte die Brandenburger Polizei mit.

Gegen die beiden Syrer wird nun ermittelt. Er sei angespuckt, antisemitisch beleidigt und mit Gebärden bedroht worden, berichtet der 25-jährige Student. Er trage die Kippa täglich aus persönlichen Gründen.

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