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Ermittlungen im Fall Skripal - Noch "keine präzise" Quelle für Gift gefunden

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Im Fall um den vergifteten Ex-Spion Skripal erklärt ein involvierter Forscher, dass es noch keine konkreten Hinweise für die Herkunft des verwendeten Gifts "Nowitschok" gebe.

Die Ermittlungen im Fall des Ex-Spions Sergej Skripal dauern an.
Die Ermittlungen im Fall des Ex-Spions Sergej Skripal dauern an. Quelle: Ben Birchall/PA Wire/dpa

Einen Monat nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hat ein britisches Forschungslabor noch keine "präzise Quelle" für das eingesetzte Nervengift herausfinden können.

Bislang sei nur der Nachweis gelungen, dass bei dem Attentat Nowitschok oder etwas Ähnliches verwendet worden sei, sagte Gary Aitkenhead, Chef eines Laboratoriums der Forschungsanlage Porton Down. Der Streit um den Anschlag führte zu einer diplomatischen Krise zwischen Russland und dem Westen.

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