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Ermittlungen in Sachsen - Angriffe bei Rechtsrockkonzert

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Rund 500 Menschen versammeln sich bei einem Rechtsrockkonzert im sächsischen Ostritz. Polizei und Medien sind ebenfalls vor Ort - und werden zur Zielscheibe.

Polizeiwagen vor dem Rathaus der Stadt Ostritz.
Polizeiwagen vor dem Rathaus der Stadt Ostritz.
Quelle: Daniel Schäfer/dpa

Bei einem Rechtsrockkonzert in Ostritz (Sachsen) sind Polizisten und Journalisten attackiert worden. Sie wurden mit gefüllten Bierbechern beworfen und mit einem Feuerlöscher besprüht, wie die Polizei mitteilte. Es wurden sechs Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Vorwürfe lauten auf Sachbeschädigung, Volksverhetzung, Beleidigung sowie Verstöße gegen das Waffen- und Versammlungsgesetz. Nach Angaben der Polizei waren etwa 500 Menschen bei dem Konzert und der rechtsmotivierten Versammlung.

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