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Erstes Urteil im Lügde-Prozess - Bewährungsstrafe wegen Beihilfe

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Drei Männer sind im Missbrauchsfall Lügde angeklagt - sexueller und schwerer Missbrauch von Kindern. Jetzt gibt es ein erstes Urteil vom Landgericht Detmold.

Aktenordner im Fall Lügde liegen auf einem Tisch. Archivbild
Aktenordner im Fall Lügde liegen auf einem Tisch. Archivbild
Quelle: Bernd Thissen/dpa-POOL/dpa

Erstes Urteil im Missbrauchsfall Lügde: Wegen Anstiftung und Beihilfe zum sexuellen und schweren Missbrauch von Kindern hat das Landgericht Detmold einen 49-Jährigen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er sich in Therapie begeben.

Der Mann soll von 2010 bis 2011 in mindestens vier Fällen an Webcam-Übertragungen beim Missbrauch von Kindern auf dem Campingplatz an der Landesgrenze zu Niedersachsen teilgenommen haben. Sein Geständnis wertete das Gericht zu seinen Gunsten.

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