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EU-Afrika-Gipfel in Abidjan - EU will Sklavenhandel bekämpfen

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Hinweise auf die Versklavung von Migranten in Libyen sorgen beim EU-Afrika-Gipfel für Entsetzen. Merkel und andere EU-Politiker fordern ein Eingreifen.

Merkel und der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara.
Merkel und der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich angesichts von Hinweisen auf Sklaverei für ein europäisch-afrikanisches Vorgehen gegen den Menschenschmuggel in Libyen ausgesprochen.

Es müsse verhindert werden, dass Migranten "auf schrecklichste Weise in Lagern" gehalten oder sogar "gehandelt" würden, sagte sie beim EU-Afrika-Gipfel in Abidjan (Elfenbeinküste). Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatten bereits ein Eingreifen gefordert.

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