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Berlin kritisiert Iran-Festnahme - "Völlig inakzeptabler Verstoß"

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Der britische Botschafter im Iran nimmt in Teheran an einer Kundgebung teil und wird daraufhin festgenommen. Nicht nur der EU-Außenbeauftragte kritisiert das Vorgehen.

Auswärtiges Amt. Symbolbild
Auswärtiges Amt. Symbolbild
Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa

Die Bundesregierung hat die Festsetzung des britischen Botschafters in Teheran als "völlig inakzeptablen Verstoß gegen internationales Recht" kritisiert. "Wir verurteilen dieses Vorgehen in aller Deutlichkeit.", twitterte das Auswärtige Amt. Auch Frankreich sprach Großbritannien seine Solidarität aus.

EU-Außenbeauftragter Josep Borrell zeigte sich "sehr besorgt" über die Festnahme und forderte die Einhaltung des Wiener Übereinkommens. "Die EU ruft zur Deeskalation und Raum für die Diplomatie auf", fügte Borrell hinzu.

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