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EU-Einwanderungspolitik - Macron und Conte fordern Reform

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Italiens Ministerpräsident Conte und Frankreichs Präsident Macron wollen sich im Umgang mit Zuwanderung künftig mehr auf die Herkunftsländer konzentrieren.

Frankreich und Italien wollen die EU-Einwanderungsrichtlinien und damit den Umgang mit Flüchtlingen reformieren. Bei einer Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Conte sagte Präsident Macron in Paris, das derzeitige System passe nicht mehr in die Zeit.

Conte sagte, man müsse sich mehr auf die Herkunftsländer konzentrieren. Dort sollten "Hotspots" errichtet werden, wo Asylanträge geprüft werden, bevor sich die Menschen auf den Weg nach Europa machten.

Trotz der Streitigkeiten wegen des Umgangs Italiens mit dem Flüchtlingsschiff "Aquarius" hat der italienische Ministerpräsident Conte Frankreichs Präsidenten Macron besucht. Nach ihrem Treffen forderten beide eine Reform der EU-Einwanderungspolitik.

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