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Kaum Hoffnung auf Schadenersatz

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EU-Gutachter zu Brustimplantaten - Kaum Hoffnung auf Schadenersatz

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Eine Deutsche bekommt falsche Brustimplantate einer französischen Firma eingesetzt. Sie klagt auf Schadenersatz. Doch die Erfolgsaussichten scheinen sehr gering.

Ein Brustimplantat der Firma PIP. Archivbild
Ein Brustimplantat der Firma PIP. Archivbild
Quelle: Bruno Bebert/EPA/dpa

Deutschen Frauen mit fehlerhaften Brustimplantaten der Firma PIP aus Frankreich droht ein Rückschlag vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der zuständige Gutachter hält es für zulässig, dass die französische Haftpflichtversicherung für deutsche Opfer nicht zahlt. Die Gutachten sind keine Urteile. Oft folgen die Richter ihnen aber.

Geklagt hat eine deutsche Patientin, der 2006 fehlerhafte Brustimplantate eingesetzt wurden. Die Implantate enthielten statt medizinischen Silikons nicht zugelassenes Industriesilikon.

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