Online-Dienste tun zu wenig gegen Fake News

Sie sind hier:

EU-Kommission kritisiert - Online-Dienste tun zu wenig gegen Fake News

Datum:

Internetriesen sollen neue Strategien gegen Fake News anwenden, um eine Beeinflussung der EU-Wahl zu verhindern. Die Kommission ist damit bis jetzt noch nicht zufrieden.

Fake-News könnten die EU-Wahl beeinflussen. Symbolbild
Fake-News könnten die EU-Wahl beeinflussen. Symbolbild
Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Facebook, Google und Twitter müssen nach Ansicht der EU-Kommission mehr gegen Fake News tun. Das geht aus monatlichen Berichten der Online-Dienste hervor, zu denen sie sich bis zur Europawahl Ende Mai bereiterklärt hatten, wie die EU mitteilte.

Die Unternehmen hätten in ihren Januar-Berichten nicht genügend Informationen bereitgestellt, um nachzuweisen, dass sie neue Strategien und Werkzeuge anwenden. Desinformationskampagnen könnten den US-Wahlkampf und die Brexit-Debatte beeinflusst haben.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt! Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um dir ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier kannst du mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument.

Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter.