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EU-Kommission zu Johnsons Plan - Brexit-Verhandlungsfrist knapp

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Nach seiner Wiederwahl will Johnson den Brexit nun durchziehen und das so schnell wie möglich. Die EU macht sich allerdings Sorgen um seinen straffen Zeitplan.

Der britische Premierminister Boris Johnson. Archivbild
Der britische Premierminister Boris Johnson. Archivbild
Quelle: Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Die EU-Kommission zeigt sich besorgt über die kurze Verhandlungsfrist für einen Partnerschaftsvertrag mit London nach dem Brexit. Die Zeit sei sehr knapp für eine Einigung über ein Handelsabkommen, sagte Vizepräsident Valdis Dombrovskis. "Wir müssen sehen, was genau in dieser Frist erreicht werden kann." Bestimmte Dinge seien in diesem Zeitrahmen nicht möglich.

Bis Ende 2020 will Boris Johnson ein Partnerschaftsabkommen vereinbaren und ratifizieren. Eine Verlängerung ist möglich, wird aber von ihm abgelehnt.

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