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EU-Migrationsstreit - Macron fordert finanzielle Strafen

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Kurz vor Treffen in Brüssel: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für EU-Sanktionen gegen Staaten ausgesprochen, die keine Flüchtlinge mit Asyl-Status aufnehmen wollen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Archivbild
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Archivbild
Quelle: Philippe Wojazer/Reuters Pool/dpa

In der europäischen Migrationspolitik sollen nach dem Willen von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nicht kooperationswillige EU-Partner finanziell bestraft werden.

"Man kann keine Länder haben, die massiv von der Solidarität der EU profitieren, und die deutlich ihren nationalen Egoismus bekennen, wenn es um Migrationsthemen geht", sagte Macron in Paris. Das sei für ihn ein Thema der Verhandlungen für den nächsten mehrjährigen EU-Finanzrahmen, fuhr Macron fort.

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