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Gipfel in Brüssel - EU findet keine gemeinsame Balkan-Position

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Der Status von Nordmazedonien und Albanien wurde beim EU-Gipfel besprochen. Doch wie erwartet hat sich Frankreich gegen Gespräche ausgesprochen. Wie es weitergeht in unklar.

Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Archivbild
Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Archivbild
Quelle: Thierry Roge/BELGA/dpa

Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben im Streit um den Start von EU-Beitrittsverhandlungen mit den Balkanstaaten Nordmazedonien und Albanien trotz stundenlanger Verhandlungen keine Einigung erzielt. Es gebe keine Schlussfolgerungen, sagte der finnische Ministerpräsident Antti Rinne beim EU-Gipfel in Brüssel.

Ob die Gespräche heute am zweiten Gipfeltag fortgesetzt werden, war zunächst unklar. Als Hauptgrund für das Scheitern der Gespräche gilt die Position von Frankreichs Präsidenten Macron.

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