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EU-Streit um Flüchtlinge - EuGH stärkt Flüchtlingsrechte

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Die Dublin-Verordnung regelt grundsätzlich den Umgang mit Asylsuchenden in der EU. Doch der Europäische Gerichtshof sieht auch Grenzen.

Flüchtlinge vor einer Aufnahmebehörde in Braunschweig
Flüchtlinge vor einer Aufnahmebehörde in Braunschweig Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Wenn Länder wie Deutschland oder Österreich Flüchtlinge nach den EU-Asylregeln in das Land der Einreise zurückschicken wollen, müssen sie sich beeilen. Sobald sich der andere Staat mit der Aufnahme einverstanden erklärt habe, beginne eine Sechsmonatsfrist, stellte der Europäische Gerichtshof klar.

Nach deren Ablauf könne der Flüchtling verlangen, dass sein Antrag auf Schutz in seinem Aufenthaltsland bearbeitet werde. Dies stehe auch mit dem Ziel von zügigen Verfahren im Einklang, kommentierte der EuGH.

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