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EuGH sieht mögliche Verwirrung - Weiter Streit um "Glen"-Whisky

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Der schottische Whisky-Verband verklagt einen deutschen Produzenten - weil der sich "Glen" nennt. Nun kommt der Fall von EU-Ebene wieder nach Deutschland.

Der Whisky «Glen Buchenbach» sorgt auf EU-Ebene für Wirbel.
Der Whisky «Glen Buchenbach» sorgt auf EU-Ebene für Wirbel.
Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

"Glen"-Whisky aus Deutschland könnte nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) unter Umständen Verbraucher verwirren. Grund ist eine mögliche Verwechslungsgefahr mit schottischem Whisky. Dies zu prüfen sei jedoch Sache des zuständigen deutschen Gerichts, befanden die obersten EU-Richter in Luxemburg.

Der Streit zwischen der schottischen Whisky-Vereinigung und dem schwäbischen Hersteller des Whiskys mit dem Namen "Glen Buchenbach" geht damit in die nächste Runde.

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