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Eurofighter oder F-18 - Sorgen bei Airbus-Betriebsrat

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Kommt der Tornado-Nachfolger für die deutsche Luftwaffe aus Bayern oder aus den USA? Die Arbeitnehmer schlagen Alarm: Wenn Boeing den Auftrag bekommt, "dann war's das".

Thomas Pretzl, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Airbus.
Thomas Pretzl, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Airbus.
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Arbeiter der Airbus-Rüstungssparte sorgen sich um die Zukunft. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will demnächst über die Nachfolge des Kampfjets Tornado entscheiden. Betriebsratschef Thomas Pretzl warnt vor einer Entscheidung gegen den Eurofighter. Mit dem Kauf der amerikanischen F-18 riskiere man "die Zukunft der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie".

"Die technischen Kompetenzen bei uns wären weg. Die USA hätten den Markt für sich." Laut Airbus arbeiten in Deutschland 25.000 Menschen am Eurofighter.

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