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Europäische Asylpolitik - Merkel gegen Kurz' Vorschlag

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Der österreichische Kanzler Kurz ist mit einem Vorschlag zur Migrationspolitik vorgeprescht. Für Kanzlerin Merkel ist dieser aber zu undifferenziert.

Sebastian Kurz (l.,ÖVP) und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Sebastian Kurz (l.,ÖVP) und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Quelle: Dirk Waem/BELGA/dpa

Österreichs Kanzler Kurz hatte gefordert, die Pflicht zur Aufnahme von Flüchtlingen für alle Mitgliedstaaten fallen zu lassen. Kanzlerin Merkel nannte das Konzept aber "ein bisschen zu einfach". Damit könnte sich jeder EU-Staat aussuchen, in welcher Weise er sich in der Migrationspolitik engagieren wolle.

Die Hauptankunftsstaaten wie Italien würden alleine gelassen, warnte Merkel am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. In die Gipfelbeschlüsse ging Kurz' Vorschlag nicht ein.

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