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Europäische Währungsunion - Varoufakis für kreative Reformen

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Der frühere griechische Finanzminister Varoufakis hält nicht viel von den europäischen Währungsregeln. Er rät zu mehr Kreativität.

Yanis Varoufakis (Archiv).
Yanis Varoufakis (Archiv). Quelle: Petros Giannakouris/AP/dpa

Der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hält die Währungsunion für eine Fehlkonstruktion und hat eine "Neuinterpretation der Regeln" gefordert. Sie könnten von hoch verschuldeten Staaten gar nicht befolgt werden und stärkten nur Europakritiker und Populisten, sagte Varoufakis.

Deutschland könne auch nicht die gesamte Eurozone retten. Sein Vorschlag: Die EZB könnte eigene Anleihen auflegen. Hierfür sei "eine kreative Interpretation" der Maastricht-Regeln notwendig.

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