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Europäischer Gerichtshof - Auflagen für Uber

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Keine Rückkehr nach Europa: Uber darf auch weiter keine Fahrtdienste von Privatleuten vermitteln. Für Uber-Kunden ändert sich aber erst einmal nichts.

Uber-Pop muss reguliert werden.
Uber-Pop muss reguliert werden. Quelle: Eric Risberg/AP/dpa

Uber wird in Europa nicht zu seinem ursprünglichen Geschäftsmodell Uber-Pop zurückkehren können. Dabei werden Fahrten mit Privatleuten als Chauffeur vermittelt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied, dass ein solcher Dienst eine Verkehrsdienstleistung ist und entsprechend reguliert werden muss.

Mit dieser Entscheidung wird der Service rechtlich mit klassischen Taxi-Diensten gleichgestellt. Die Vermittlung sei "untrennbar verbunden" mit einer Verkehrsdienstleistung, so das Gericht.

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