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Europawahl-Kandidatin Barley - Keine Brexit-Nachverhandlungen

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Am 15. Januar stimmt das britische Parlament über das Brexit-Abkommen ab. Eine Neuverhandlung kommt für die SPD-Europawahl-Kandidatin Barley nicht infrage.

Katarina Barley (SPD), Spitzenkandidatin für die Europawahl.
Katarina Barley (SPD), Spitzenkandidatin für die Europawahl.
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Vor der Abstimmung des britischen Parlaments über den Brexit hat Justizministerin Katarina Barley Nachverhandlungen eine Absage erteilt. "Das ausgehandelte Abkommen ist ein gutes Ergebnis", sagte die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl dem "Tagesspiegel".

Es führe kein Weg daran vorbei, dass ein Land die Vorteile der EU-Mitgliedschaft verliere, wenn es austrete. Was die Abstimmung betrifft, deutet sich nach Auffassung von Beobachtern eine Niederlage von Premierministerin May an.

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